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Was sind Gefahrgutaufkleber?

Wir lernten zwar die Klassen und Symbole der Gefahrgutaufkleber mit all ihren Unterklassen „Otto Normalverbraucher“ sollte aber nur einen überblick über diese Aufkleber haben, wie folgendes Kompendium das Thema umreißt und darüber Informationen gibt:

Gefahrgut und Klassifizierung:
Gefahrgut wird in neun Klassen, unterteilt in 13 Unterklassen gruppiert. Auf einen Blick soll nun der Gefahrgutaufkleber über die Art und die transportierte Menge in der entsprechenden Versandart Auskunft geben. Die „Bandbreite“ des Gefahrgutes reicht dabei von ätzend über Brand begünstigend bis erbgutverändernd. Also werden alle Substanzen zusammengefasst, die beim Transport für Mensch und Umwelt riskant werden können. Die Gefahrgutverordnung und das Chemikaliengesetz regeln den Umgang mit diesen Stoffen.

Im Internet sind alle Gefahrenstoffe aufgelistet. Wer so „sein“ Mittel entdeckt, muss für den Transport ein eigenes Unternehmen beauftragen. Weltweit kommt dafür nur Fedex als Paketdienst für ein Gefahrgut in Frage. Mit Kosten zwischen 40 und 60 Euro je Sendung muss man dabei rechnen. über DHL kann ein Gefahrgut nur in gewissen Mengen geschickt werden.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass der Transport auf dem Luftweg doppelt so teuer wie auf dem See- oder Landweg ist, da die Standards härter sind – analoges gilt für den Binnenlandversand: Die nationale Fuhr gestaltet sich einfacher als der internationale Transport.

Gefahrgut und Kennzeichnung:
Wie kennzeichnet und gibt man diese Güter nun auf? Viele Gesetze, wie oben kurz beschrieben, Klassifizieren und kennzeichnen diese Stoffe. Schon die Außenhülle muss eindeutig als Gefahrgut erkennbar sein. Das Gesetz schreibt dafür vor, ein auf die Spitze aufgestelltes Quadrat zu verwenden, dessen Kanten schon zehn cm messen sollen. Mindestens die Gefahrenklasse des Transportgutes und die UN-Nummer sind verbindlich. überdies muss eventuell das Gefahrgut präzise beschrieben werden. Die Prüfplaketten und Wartungszeichen der UN-Nummer ist eine vierstellige Zahl und wird von der UNO zugeteilt. Diese Stoffnummer unterstützt, das transportierte Gut klar zu erkennen. Auch über die Weka-Liste lässt sie sich entdecken. Hat nun der Stoff diese Nummer, so muss diese klar erkennbar und witterungsbeständig angezeigt werden. Bei abwechselnden Nummern in einem Versandstück, müssen alle Nummern angeführt werden. Als Alternative kann ein „LQ“ für Limited-Quantities, also für begrenzte Menge angegeben werden.
Dazu muss noch die Gefahrgutklasse festgestellt und gekennzeichnet werden. Ein Gefahrzettel weist dies aus: Er informiert über die Art der Gefahr.

Gefahrgut und Fazit:
Da diese Materie sehr komplex ist, sollte man den Rat von Fachleuten einholen und befolgen.

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